Google Ads vs. Facebook Ads: Was bringt mehr?

Google VS. Facebook Cover
Social Media Content Marketing Managerin Katharina agencylife

Author: Katharina Novak

07. Juni 2021 | 2 min lesen

„Werbung ist teuer, keine Werbung ist noch teurer.“Dieses Zitat stammt von Paolo Bulgari und verdeutlicht die Notwendigkeit von Werbung nur zu gut – oder anders gesagt, die unverzichtbare Präsenz deines Unternehmens bei potenziellen Kundinnen und Kunden. In einer Gesellschaft die dauernd online ist, sollten selbst kleinste Unternehmen versuchen dort auf sich aufmerksam zu machen. Doch welches Tool ist die bessere Wahl für effiziente Onlinewerbung? Wir haben uns die beliebtesten einmal genauer angesehen.

Um eines vorwegzunehmen: es gibt keine gute oder schlechte Plattform für Werbekampagnen. Den Unterschied machen das Ziel, dein geplantes Werbebudget und deine Zielgruppen aus. Was willst du mit deiner Kampagne erreichen? Wer soll angesprochen werden und wie viel sollen die Werbeanzeigen kosten?

Bezahlte Werbekampagnen
auf Facebook und Google

Google geht suchbasiert vor und spielt Search & Display Ads aus. Sucht eine Userin oder ein User nach einem passenden Begriff, spielt Google deine Anzeigenaus. Die Nutzerinnen und Nutzer haben dabei meist eine konkrete Vorstellung was sie möchten oder möglicherweise bereits eine Kaufabsicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Werbeanzeige also zu einer Conversion führt, ist ziemlich hoch.

Bei Facebook und Instagram handelt es sich um Social Media Plattformen, auf denen sich Userinnen und User mit anderen austauschen. In diesem Bereich zielt Werbung mehr darauf ab Aufmerksamkeit zu erregen. Facebook Ads sind also einideales Tool um Konsumentinnen und Konsumenten auf dein Unternehmen, deineMarke, deine Produkte oder deine Dienstleistung aufmerksam zu machen und Leads zu generieren.

Dein Budget für Onlinewerbung

Du hast für Onlinewerbung nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung? Bei Google Ads können die Klickpreise für passende Keywords aufgrund der Gebotsstrategie unterschiedlich hoch sein. Ist dein Budget klein, der CPC (Cost-Per-Click) deiner gewünschten Keywords jedoch sehr hoch, ist dein Geld bei Facebook Ads besser investiert, wo du neben einem Tagesbudget auch ein Laufzeit- oder Kampagnenbudget einstellen kannst.

Newletter

Bleib‘ immer informiert

Loading
Google Ads und Facebook Ads Blogartikel agencylife

Die richtige Zielgruppe ansprechen

Du musst wissen was deine Zielgruppe will oder braucht. Der Vorteil von Facebook Ads gegenüber Google Ads ist die Möglichkeit eines detaillierten Targetings. Aufgrund der von Nutzerinnen und Nutzern angegebenen Interessen und demografischen Merkmalen werden deine Werbeanzeigen der richtigen Zielgruppe angezeigt und erzielen so eine große Reichweite.

Bei Google kannst du deine Zielgruppe praktisch in jeder Phase der Kaufentscheidung abholen. Auch hier ist gezieltes Targeting möglich. Das Google Universum erleichtert außerdem die Planung, das Tracking und die Analyse deiner Kampagnen.

Google oder Facebook Ads?

Hier gibt es definitiv kein besser oder schlechter. Sobald du deine Ziele, dein Budget und deine Zielgruppe definiert hast, wirst du selbst herausfinden welche der Plattformen besser zu dir passt. Es kann jedenfalls nicht schaden, beide Plattformen zur gleichen Zeit zu verwenden und die Performance und Entwicklung der Kampagnen zu beobachten.

Ähnliche Beiträge

Facebook Conversions Durchschnittswerte/Summen Facebook Ads Reporting

Facebook Ads Reporting: Conversion-Daten richtig anzeigen

Hast du Probleme, die Kampagnen-Gesamtwerte für deine Conversion-KPIs im Facebook Ads Manager Reporting zu erhalten? Benutzt du immer noch Excel-Pivots für die Exporte auf Anzeigen-Ebene, um deine durchschnittlichen oder gesamten KPIs für eine Kampagne zu erhalten?

24. Juni 2021 | 3 min lesen
iOS 14.5 Änderungen und Facebook Advertising

Kurz erklärt: iOS 14.5 Änderungen und Facebook Advertising

Die Änderungen an iOS 14.5 wirken sich drastisch darauf aus, wie sich Conversion Events über den Facebook-Pixel empfangen und verarbeiten lassen. Was genau durch die neue Opt-out Möglichkeit für Probleme entstehen und wie du die Auswirkungen minimierst, findest du in diesem Blogbeitrag.

24. April 2021 | 3 min lesen